





Verwende datumsbasierte Präfixe, kurze Stichworte und Versionen. Ergänze Tags für Projekte, Personen, Orte. Lege Standards fest, die auf allen Geräten funktionieren. So entsteht natürliche Sortierung, die du auch in fünf Jahren noch verstehst. Notizen profitieren von Titeln, die Aufgaben oder Entscheidungen hervorheben. Fotos gewinnen durch Orte, Alben, Geschichten. Teile deine Benennungsregeln und Vorlagen, damit andere genau das übernehmen können, was sich im Alltag als robust, schnell und menschenfreundlich bewährt.
Trenne konsequent: Aktuelles für laufende Arbeit, Archiv für Abgeschlossenes, Brutkasten für Ideen im Werden. Diese Dreiteilung verhindert, dass alles zur selben Zeit Aufmerksamkeit fordert. Ein wöchentliches Durchsehen verschiebt reif Gewordenes ins Archiv und frischt deine Pipeline. Du erkennst, was wirklich relevant bleibt. Berichte, wie sich dein Stresslevel verändert hat, seitdem du die drei Zonen nutzt, und welche überraschenden Ideen im Brutkasten plötzlich klar und umsetzbar wurden.
Nutze Ordnerregeln, Kurzbefehle, intelligente Alben und Vorlagen. Automatisiere wiederkehrende Ablagen, Backups und Umbenennungen. Achte dabei auf Transparenz, damit du Prozesse jederzeit verstehst und anpassen kannst. Kleine, verlässliche Automationen sparen wöchentlich merkbar Zeit. Beginne minimal und erweitere nur bei echtem Bedarf. Teile dein liebstes Mini-Skript oder eine Regel, die ständig funktioniert, und inspiriere andere, Technik als ruhigen Assistenten statt als zusätzlichen Lärm zu erleben.
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